Cloud Migration: Erwartungen vs. Realität – Teil 2

Flexible Lösungen und erfahrene Partner führen zum Erfolg

Die digitale Transformation und der dadurch häufig bedingte Umstieg in die Cloud beschäftigt viele Unternehmen. So bezeichnet der Großteil die Migration in die Cloud als „entscheidendes“ oder „sehr bedeutendes“ Projekt ihrer strategischen Jahresplanung. Das zeigt die von Rackspace beauftragte und von Forrester Consulting durchgeführte Studie „Maintaining Momentum: Cloud Migration Learnings“. Doch nur 28 Prozent der Befragten geben an, dass die Cloud umfassend in ihrem Unternehmen integriert ist.

Welche Herausforderungen hier zu beachten sind und welche Lösungsansätze es gibt, erklärt dieser zweiteilige Blog-Beitrag. Während Teil 1  die ersten Schritte beschreibt, diskutiert dieser zweite Teil, wie sich die Anwendungslandschaften verändern und wie Best Practices die Transformation erleichtern.

Eigene Services zügig anpassen

Bislang wurden Anwendungen für mehrere Jahre bereitgestellt und sie unterstützten gleichbleibende Geschäftsprozesse. In Zukunft müssen die Anwendungslandschaften jedoch schnell angepasst und erweitert werden. Dies bedeutet, dass die IT-Abteilung über den gesamten Zeitraum der digitalen Transformation hinweg zwei Arten von Applikationen zu betreuen hat: die heutigen statischen sowie die künftigen flexiblen Systeme. Dabei werden sich Unternehmen durch Eigenentwicklungen verstärkt vom Markt abheben und differenzieren.

Der Weg in und durch die digitale Transformation ist aber je nach Unternehmen und Branche unterschiedlich. So kann in einem Fall die Cloud-Migration mit geringen Anpassungen der IT-Architektur bereits ein großer Schritt in die richtige Richtung sein, während sich in einem anderen ein Managed Hosting der bestehenden IT anbietet. Hier werden dann neue Anwendungen gezielt in der dafür passenden Public oder Private Cloud genutzt.

Abkürzungen nehmen

Die Forrester-Studie beschreibt dies sehr gut im Bereich „Herausforderungen während und nach der Migration“: Demnach sind die meisten Unternehmen noch nicht auf dieses Modell vorbereitet, werden aber durch den Markt in diese Richtung gedrängt. Wer unvorbereitet losmarschiert, erhöht jedoch das Risiko für seine Wettbewerbsfähigkeit, und wer zu langsam geht, wird vom Wettbewerb überrollt.

Daher empfiehlt die Studie sogenannte Abkürzungen (shortcuts). Das bedeutet: Unternehmen sollten nicht das Rad neu erfinden, sondern die Erfahrung und Expertise eines Partners nutzen. Bei Rackspace verfolgen wir genau diesen Ansatz. Wir versetzen Kunden möglichst schnell in die Lage, mit modernen Tools und Methoden diese neuen Anwendungslandschaften einzusetzen, damit sie sich einen Vorteil verschaffen. Gleichzeitig können sich dann die IT-Mitarbeiter wieder mehr auf wertschöpfende Tätigkeiten konzentrieren.

Konkretes Beispiel

Das folgende Beispiel zur Software-Bereitstellung veranschaulicht, wie unsere Rackspace Professional Services solche Abkürzungen für Kunden erzeugen. Statt sich nur innerhalb der IT Gedanken zu machen, mit welchen Tools und Prozessen die Bereitstellung in Zukunft ermöglicht wird, analysieren die Rackspace-Experten das gesamte Vorhaben. Anschließend geben sie Empfehlungen und unterstützen bei der entsprechenden IT-Ausrichtung und Strategie. Damit die Lösung auch in der Praxis einsetzbar ist, implementieren sie die nötigen Tools und geben konkrete Empfehlungen, wie die Prozesse für eine optimale Nutzung aussehen sollten.

Die Rackspace-Experten gehen täglich mit diesen Themen um und reduzieren das Risiko von schwer zu verwaltenden Lösungen. Gleichzeitig können die Mitarbeiter des Kunden die neuen Tools direkt nutzen, ohne sich erst das Wissen für eine solche Bereitstellung aneignen zu müssen. Rackspace greift hier auf die Erfahrung von erfolgreich implementierten Projekten zurück und passt diese Erfolgsrezepte auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden an. Best Practices stellen dabei sicher, dass zum einen die tatsächlichen Herausforderungen verstanden und zum anderen diese auch erfüllt werden.

Rackspace, Ihr Partner in der Cloud

Rackspace hört bei der Migration nicht auf, sondern unterstützt auch bei der Anpassung, Integration und Nutzung der modernen IT-Services. In Kombination mit den Managed Services für den Betrieb und der Unterstützung verschiedener Plattformen können Kunden auch langfristig von der Erfahrung der Rackspace-Mitarbeiter und einer optimierten Bereitstellung von IT-Services profitieren. Dies verschafft der IT mehr Freiraum, um sich auf andere Herausforderungen innerhalb des Unternehmens sowie im Bereich der neuen Anwendungen zu fokussieren.

Weiterführende Informationen

 

Previous articleLegacy IT aus anderer Perspektive
Markus Schmid ist Cloud Solution Architect bei Rackspace, dem führenden Unternehmen für Managed Cloud und Gründer von OpenStack. Er begleitet Kunden seit vielen Jahren auf dem Weg von klassischen IT-Betrieb und -Bezugsmodell hin zu neuen Servicemodellen.

LEAVE A REPLY

Please enter your comment!
Please enter your name here