OpenStack: Bereit für den Unternehmenseinsatz

OpenStack

Viele Unternehmen möchten die Vorteile der Public Cloud nutzen, aber keine Kompromisse bei Leistung, Sicherheit und Compliance eingehen. Darüber hinaus wollen sie die Abhängigkeit von einem Anbieter vermeiden sowie Zukunftsfähigkeit, Skalierbarkeit und Hochverfügbarkeit gewährleisten.

Die Rackspace Private Cloud (RPC) kann diese Anforderungen auf Basis von OpenStack erfüllen. Denn die Lösung bietet die Agilität und Effizienz einer Public Cloud in Kombination mit der Sicherheit, Kontrolle und Performance einer dedizierten Umgebung. Sie wird entweder im Rechenzentrum des Kunden oder im Rackspace Data Center als Service betrieben. Dabei kommen Open Source Linux Container (LXC) zum Einsatz, die zusammen mit dem Ansible IT-Automatisierungssystem verwendet werden, um eine logisch segmentierte Private Cloud zu erstellen.

Hochverfügbarkeit gewährleistet eine Vier-Server-Kontrollebene mit einer geclusterten Datenbank und einem Messaging-Service. RPC lässt sich dabei auf Hunderte von Knoten betreiben. Um auch einen skalierbaren Backend-Datenspeicher bereitzustellen, verwendet RPC eine Kombination aus MariaDB und Galera. Die entsprechenden Cluster haben keine maximale Größe oder Knotenbegrenzung. Einschränkungen basieren nur auf den Fähigkeiten des Load Balancers, der verfügbaren Bandbreite und dem Platz im Server-Schrank.

Darüber hinaus lässt sich die Leistung verbessern, indem relevante Server im selben physischen Rack installiert werden, mit schnellem Intra-Server-Zugriff über Rack-Netzwerk-Switches. Hängen Workloads in erster Linie von der I/O-Geschwindigkeit ab, lassen sich Solid State Disks (SSDs) für die lokale Speicherung verwenden. Ist eine hohe Rechengeschwindigkeit wichtig, erhält ein größerer Prozentsatz aktueller Prozessoren zusätzlichen Cache. So lässt sich die OpenStack-Lösung RPC an die individuellen Anforderungen des Unternehmens anpassen.

Bereits heute wird OpenStack von vielen Unternehmen produktiv eingesetzt, um große Server-, Storage- und Netzwerk-Ressourcen über verschiedene Rechenzentren hinweg zu steuern. Der De-facto-Standard für die Private Cloud führt jedoch zu einem komplexen Management, wenn OpenStack hochskaliert und hochverfügbar funktionieren soll. Wird die Lösung aber von einem Managed Services Provider wie Rackspace betrieben, müssen sich die Anwender nicht mehr darum kümmern. OpenStack as a Service stellt dabei nicht nur eine individuell angepasste Infrastruktur und Software bereit, sondern auch Management und Wartung. Damit können sich IT-Administratoren auf strategische Entscheidungen konzentrieren.

Mehr erfahren Sie in unserem Whitepaper: “Rackspace Private Cloud – Support for your enterprise production workload”.

 

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Alexander Sommer ist der Practice Leader für Rackspace’s OpenStack Geschäft in DACH. Während seiner Karriere bei Rackspace bekleidete er eine Anzahl verschiedener Rollen mit dem Fokus auf Business-Model Innovation und die globale Expansion der Firma und seines Produkt Portfolios. Er ist ein starker Befürworter/Unterstützer von Open Source Technologie als ein Konzept um Innovation voran zu treiben, speziell durch die Verbindung von bisher nicht miteinander assoziiertem Kapital und Expertise. In seiner Freizeit agiert er auch als Angle Investor und Start-Up Mentor. Alex besitzt einen Master of Business Administration von der London Business School.

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